Cannabissamen Erdbeer Bx2 für Outdoor

Erdbeer BX2 Regulär 5 Samen

Referenz-Nr.: 6258-5

Die Erdbeer BX2 regulär ist das Resultat eines konsequenten Backcrossing-Prozesses mit dem Ziel, die legendäre Schweizer Erdbeer in ihrer ursprünglichen Form zurückzubringen.

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Sortendetails

Herstellerinformationen

Das verwendete Männchen stammt aus einer Selektion von über 80 EEP-Pflanzen und überzeugte mit klassischer Erdbeer-Struktur, intensiver Farbe, hoher Harzproduktion und kurzer Blütezeit. Dieses Männchen wurde erneut mit der seit rund 30 Jahren in der Schweiz erhaltenen Original-Erdbeer gekreuzt.

Das Ergebnis ist eine extrem Afghan-dominierte Sorte – gedrungen, kompakt und kompromisslos oldschool.

Genetik & Charakter

  • Typ: Regulär, photoperiodisch
  • Backcross: BX2 (Cubing-Prozess)
  • Indica 85% / Sativa 15%
  • Dominanz: Stark Afghan Indica
  • Blütezeit: ca. 50 Tage
  • Ernte Outdoor: Anfang September

Der Purpurea-Einfluss ist nahezu verschwunden. Nur etwa jede 20. Pflanze zeigt noch leichte Sativa-Merkmale.

Wuchs & Struktur

Erdbeer BX2 wächst so gedrungen wie kaum eine andere Sorte:

  • Extrem dichte Internodien
  • Wächst fast breiter als hoch
  • Fleischige, dunkelgrüne Blätter mit violettem Einschlag
  • Massiv dichte, nuggetartige Buds
  • Enorme Harzverteilung bis auf die großen Blätter

Die Samenschale ist sehr dick – die Keimung kann etwas länger dauern.

Indoor-Anbau

  • Höhe: 40–80 cm
  • Blütezeit: 50–55 Tage
  • Ertrag: 300–400 g/m²

Der Ertrag ist indoor eher moderat, da die Pflanze sehr kompakt wächst und im Veg-Stadium lange braucht, um ausreichend Masse aufzubauen.

Dafür ist sie robust und verzeiht viele Düngefehler, da sie langsam reagiert.

Outdoor-Anbau

  • Höhe: 80–120 cm
  • Erntezeit: Anfang September
  • Ertrag: 150–250 g pro Pflanze

Ideal für Liebhaber früher Ernten und kompakter Afghan-Strukturen.

Aroma & Harz

Der Duft ist intensiv und verführerisch – süß, erdig, klassisch haschig mit einer nostalgischen Note.

Die Harzproduktion ist außergewöhnlich hoch und hervorragend geeignet für:

  • Hasch
  • Rosin
  • Traditionelle Extraktionen

Das Ergebnis erinnert an klassischen Afghan-Hasch aus den 70er-Jahren – genau dieses Revival war das Ziel.

Wirkung

  • Tief entspannend
  • Körperlich schwer
  • Warmes, beruhigendes High
  • Klassische Indica-Afghanica-Wirkung

Keine Sorte für Anfänger – sondern für Kenner, die wissen, was sie in der Hand halten.

Fazit

Erdbeer BX2 Regular ist kein moderner Candy-Hybrid, sondern eine kompromisslos Afghan-dominierte Oldschool-Genetik.

Extrem kompakt, massiv harzig und mit kurzer Blütezeit – ein echtes Revival der Cannabis Indica Afghanica aus den 70er Jahren.

Für Sammler, Liebhaber traditioneller Genetik und Hash-Enthusiasten eine besondere Sorte mit Schweizer Geschichte.

Die Erdbeer Bx2 regulär, ist das Resultat unseres Backcrossing Prozess um die legendäre Erdbeer in seiner ursrpünglichen Form zurück zubringen. Das Männchen dieses Cubing Prozesses kam aus einer Selektion von über 80 EEP-Pflanzen, das Männchen hatte die Struktur, die Farbe, die Stärke und die Blütezeit einer Erdbeer. Dieses Männchen wurde jetzt auf die ursprüngliche Erdbeer gekreuzt, die seit ca. 30 Jahren in der Schweiz existiert.

Die Erdbeer BX2 Pflanzen aus diesen Samen wachsen gedrungen wie keine andere Sorte, die wir kennen. Der Afghan Einfluss ist jetzt so offensichtlich, die grossen Blätter sind fleischig, dunkelgrün mit violetten Farbeinfluss. Die Internodien sind so dicht das die Pflanze, wenn sie wächst fast breiter als hoch wird. Die Blüten wachsen enorm dicht, getrocknet sind es echte Nuggets, der Harzgehalt ist enorm und verteilt sich bis auf die grossen Blätter. Der Duft ist verführerisch, wie eine Bauchtänzerin, die dich verführen will. Indoor ist der Ertrag mässig, da sie so gedrungen wächst und viel zu lange braucht um eine ansprechende Grösse erreicht im Veg-Stadium.

Die Blütezeit ist Afghan-typisch nicht sehr lange, ca. 50 Tage. Der Harz ist sehr geeignet um Hasch und Rosin herzustellen, die an den Hasch erinnert, von denen unsere Väter und Onkels manchmal erzählen. Der Purpurea Einfluss ist in dieser Sorte praktisch verschwunden, nur ca. jede 20. Pflanze zeigt noch einen Sativa Einfluss. Die Samenschale ist sehr dick, sie brauchen ein bisschen länger um zu keimen. Es ist keine Pflanze für Einsteiger, eher was für Kenner, die wissen, was sie da in der Hand halten. Beim Dünger verzeiht sie viele Fehler, da sie sehr langsam darauf reagiert. Wir müssen es nochmal sagen, so eine Afghan dominierte Sorte haben wir noch nie gesehen, für uns ist es ein Revival einer Cannabis Indica Afghanica aus den 70er Jahren. Wir wünschen euch viel Freude mit dieser Sorte!

Ursprung der Erdbeer – Drei Theorien

Über die Herkunft der legendären Erdbeer kursieren mehrere Versionen:

1. Owl's Seeds Theorie

Züchter Felix (bekannt für Purpurea Ticinensis, Heaven, Granflora, Owl’s Skunk) soll sie gezüchtet haben. Da sie nur als Klon existierte und Feminisierung damals noch unbekannt war, wurde sie nie offiziell als Samen veröffentlicht.

2. Canntech Yverdon (CannaSwissCup 2001)

Ein älterer Herr aus der Deutschschweiz brachte Stecklinge vorbei, die zunächst im Kehricht landeten. Ihr intensiver Geruch führte zur „Rettung“ – wenige Monate später gewann die Sorte den CannaSwissCup.

3. Universität Zürich Theorie

Ende der 90er Jahre sollen im Rahmen öffentlicher Projekte potente Hanfkreuzungen entstanden sein, die über Umwege in die Szene gelangten. Ob Erdbeer dazugehört, ist nicht belegt.