
Jack the Ripper 5 Samen
Jack the Ripper Samen – Zitronen-Sativa von TGA Subcool
Was ist Jack the Ripper? Jack the Ripper, kurz JTR, von TGA Subcool Seeds ist eine feminisierte, photoperiodische Sorte mit 80 % Sativa- und 20 % Indica-Anteil. Der Züchter beschreibt sie als Kreuzung seiner JC-Linie mit Space Queen. Die Blüte dauert rund 63 Tage, das Erntefenster liegt bei 8 bis 10 Wochen; die Pflanzen werden groß und strecken sich stark, der Ertrag ist mittel; einen THC-Wert nennt der Züchter nicht. Typisch sind ein Aroma nach Zitrone, Mango, Kiefer und Haschisch und eine intensive, trippige Wirkung. Eine Sorte für Sativa-Fans – in der Kategorie Sativa-Sorten. Erhältlich in der Packung mit 5 Samen.
Sortendetails
Herstellerinformationen
Genetik & Herkunft von Jack the Ripper
Jack the Ripper stammt von Subcool, dem Züchter hinter TGA Subcool Seeds. Er schildert, dass er nach sechs Jahren Zuchtarbeit mit zwei neuen Linien noch einmal von vorn begann. JTR ist die erste dieser Auskreuzungen und verbindet seine JC-Linie mit einem Space-Queen-Männchen; die Phänotypen zeigen laut Subcool starke Jack's-Cleaner-Merkmale. Nach seiner Beschreibung dominiert die JC-Seite mit schwerer Struktur und Potenz, während Space Queen ein süßes Mango-Aroma beisteuert und den harschen Rauch abmildert. Als Abstammung listet er Pluton × Purple Haze × Lambsbread × NL × Jack Herer × Romulan × Cindy99. Das Verhältnis gibt er mit 80 % Sativa und 20 % Indica an, die Phänotypen nennt er mäßig stabil. Dieser Artikel enthält feminisierte, photoperiodische Samen. Die Space Queen von Brothers Grimm Seeds findest du ebenfalls im Sortiment.
Für wen eignet sich Jack the Ripper?
Jack the Ripper ist eine eigenwillige Sativa mit kräftigem Zitrusprofil. Sie passt zu:
- Sativa-Fans, die ein intensives, trippiges High suchen
- Growern mit genug Raumhöhe für stark streckende Pflanzen
- Liebhabern von Zitronen-, Mango- und Haschisch-Aromen
- Sammlern amerikanischer Genetik
- Growern, denen Harz und Potenz wichtiger sind als der Ertrag
Weniger geeignet ist sie für niedrige Räume und für Konsumenten, die empfindlich auf starke Sativas reagieren – der Züchter nennt selbst erhöhte Herzfrequenz und Paranoia als mögliche Begleiter. Weitere Sorten dieser Herkunft findest du unter US-Genetiken.
Anbau von Jack the Ripper: Indoor & Outdoor
Indoor-Anbau
Subcool beschreibt Jack the Ripper als große Pflanze mit langer Streckung, deren Colas erst spät anschwellen. Seine Empfehlung: die Pflanzen toppen und früh in die Blüte schicken, damit die Höhe im Rahmen bleibt. Die Blüte dauert rund 63 Tage; als Erntefenster nennt der Züchter 8 bis 10 Wochen. Den Ertrag stuft er als mittel ein, den Trimmaufwand als mäßig; Zahlen in g/m² oder eine Höhe in Zentimetern gibt er nicht an. Weil die Phänotypen nur mäßig stabil sind, können sich einzelne Pflanzen in Wuchs und Reife unterscheiden. Beurteile die Reife deshalb an den Trichomen statt am Kalender. Grundlagen zu Training und Blüteführung findest du in der Growpedia.
Outdoor-Anbau
Der Züchter gibt die Sorte auch für den Anbau im Freien an, nennt aber weder einen Erntetermin noch einen Ertrag pro Pflanze. Rechne mit hohen Pflanzen, die viel Platz und einen sonnigen, windgeschützten Standort brauchen. Da die Blütenstände spät an Masse zulegen, ist ein Platz mit langem, trockenem Herbst von Vorteil. Weitere Sorten für draußen findest du unter feminisierte Outdoor-Samen. Der Anbau darf ausschließlich dort erfolgen, wo er gesetzlich erlaubt ist.
Wirkung, Aroma & Geschmack von Jack the Ripper
Das Aroma fasst Subcool mit Zitrone, Mango, Kiefer und Haschisch zusammen; der Geschmack erinnert ihn an Zitronen-Haschisch. Die Zitrusnote schreibt er der JC-Seite zu, das süße Mango-Aroma der Space Queen. Ein Labor-Terpenprofil nennt der Hersteller nicht. Die Wirkung beschreibt er ungewöhnlich offen: intensiv, trippig und visuell, mit gesteigertem Appetit – aber auch mit erhöhter Herzfrequenz, möglicher Paranoia und einem schweren Absturz am Ende. Dazu passt seine Einschätzung „extreme Potenz“; einen THC-Wert in Prozent gibt es nicht, die Sorte wird lediglich als THC-dominant geführt. Wer selten konsumiert, sollte sich vorsichtig herantasten. Wie stark die Wirkung ausfällt, hängt von Dosis und individueller Toleranz ab.
Hinweis: Angaben zur Wirkung beruhen auf Herstellerinformationen und Anwendererfahrungen und stellen keine medizinische Beratung dar.
Warum Jack the Ripper bei United Seedbanks kaufen?
Wer Jack the Ripper bestellt, soll wissen, von wem er kauft: United Seedbanks ist ein etabliertes Fachgeschäft für Cannabissamen und führt TGA Subcool Seeds als festen Bestandteil des Sortiments.
- Original-Genetik von TGA Subcool Seeds – Jack the Ripper als feminisierte 5er-Packung aus dem Programm des US-Züchters.
- Beratung vom Fachhändler – wir helfen dir, wenn du zwischen mehreren Sorten oder Packungsgrößen schwankst.
- Diskreter Versand – neutrale Verpackung und versandkostenfreie Lieferung ab 100 €.
- Zahlung nach Wahl – Kreditkarte, Überweisung oder Bitcoin.
- Frisches, geprüftes Saatgut – fachgerecht gelagert für eine verlässliche Keimrate.
So bekommst du Jack the Ripper aus zuverlässiger Quelle. Weitere Sorten dieses Züchters findest du auf der Seite TGA Subcool Seeds.
Häufig gestellte Fragen zu Jack the Ripper
Welche Genetik steckt in Jack the Ripper?
Der Züchter beschreibt JTR als Kreuzung seiner JC-Linie mit Space Queen. Das Verhältnis liegt bei 80 % Sativa und 20 % Indica.
Wie lange blüht Jack the Ripper?
Rund 63 Tage. Als Erntefenster nennt der Züchter 8 bis 10 Wochen; die Blütenstände schwellen erst spät an.
Wie hoch wird Jack the Ripper?
Eine Zahl nennt der Züchter nicht, er beschreibt die Sorte aber als groß mit langer Streckung. Er empfiehlt, die Pflanzen zu toppen und früh in die Blüte zu schicken.
Wie viel Ertrag bringt Jack the Ripper?
Der Züchter stuft den Ertrag als mittel ein und nennt keine Zahlen. Der Trimmaufwand ist nach seiner Angabe mäßig.
Ist Jack the Ripper eine Autoflower?
Nein. Die Sorte ist photoperiodisch und blüht erst nach der Umstellung auf 12/12; die Samen dieses Artikels sind feminisiert.