
Pink Rozay 3 Samen + 1 Bonus
Pink Rozay Samen – Cherry Pie × London Pound Cake, 33 % THC
Was ist Pink Rozay? Pink Rozay von Original Sensible Seeds ist eine feminisierte, photoperiodische Hybride aus Cherry Pie × London Pound Cake mit 70 % Indica- und 30 % Sativa-Anteil. Sie blüht 60 bis 65 Tage, wächst buschig und gedrungen und liefert laut Hersteller 600 g/m² bei angegebenen 33 % THC. Typisch sind ein erdiges, frisches, blumiges Bouquet mit süß-fruchtigem Geschmack und eine schwere, körperlich entspannende Wirkung. Wegen des extrem hohen THC-Gehalts ist sie eine Sorte für erfahrene Grower und Konsumenten – in der Kategorie Indica-Sorten. Erhältlich als 3 Samen + 1 Bonus, 5 Samen + 2 Bonus, 10 Samen + 4 Bonus, 25 Samen + 10 Bonus und 50 Samen + 20 Bonus.
Sortendetails
Herstellerinformationen
Genetik & Herkunft von Pink Rozay
Pink Rozay ist laut Original Sensible Seeds eine Kreuzung aus Cherry Pie × London Pound Cake; die Cherry Pie gibt der Züchter dabei mit Durban Poison × GDP an. Das Ergebnis ist eine indicadominierte Hybride mit 70 % Indica und 30 % Sativa. Auffällig ist vor allem die Potenz: Im Datenblatt stehen 33 % THC, an anderer Stelle schreibt der Hersteller sogar, der Gehalt könne darüber liegen. Einen CBD-Wert nennt der Hersteller nicht. Die Pflanzen wachsen buschig und gedrungen und bilden üppige, dichte Blüten mit orangefarbenen Härchen, die gegen Ende der Blüte einen violetten Farbton annehmen und dicht mit Trichomen überzogen sind. Die Samen sind feminisiert und photoperiodisch. Cherry Pie steckt auch in anderen Sorten im Sortiment, etwa in der sativadominierten Limoncello von Barney's Farm.
Für wen eignet sich Pink Rozay?
Pink Rozay ist eine Sorte für erfahrene Grower und für Konsumenten mit hoher Toleranz. Sie passt zu:
- Erfahrenen Growern, die gezielt nach sehr THC-reicher Genetik suchen
- Indoor-Gärtnern, die kompakte, buschige Pflanzen bevorzugen
- Growern, die nach 60 bis 65 Tagen Blüte ernten wollen
- Liebhabern dichter, harzreicher Blüten mit violettem Farbton zum Ende der Blüte
- Konsumenten mit hoher Toleranz, die eine schwere Körperwirkung schätzen
Für Einsteiger und Gelegenheitskonsumenten ist Pink Rozay nicht geeignet: Der Hersteller selbst mahnt wegen der extremen Potenz zur Vorsicht. Weitere potente Sorten findest du unter Top THC-Gehalt.
Anbau von Pink Rozay: Indoor & Outdoor
Indoor-Anbau
Original Sensible Seeds gibt die Blütezeit mit 60 bis 65 Tagen an und nennt 600 g/m² als Indoor-Ertrag. Die Pflanzen wachsen buschig und gedrungen; eine Höhe in Zentimetern und konkrete Trainingsempfehlungen nennt der Hersteller nicht. Bei buschigem Wuchs und dichten Blüten hilft es allgemein, das Blattwerk im unteren Bereich auszulichten und für gute Luftbewegung zu sorgen, damit die Buds in den letzten Wochen trocken bleiben. Gegen Ende der Blüte zeigt sich laut Hersteller ein violetter Farbton. Wir stufen Pink Rozay wegen des sehr hohen THC-Gehalts als Sorte für erfahrene Grower ein. Grundlagen zu Klima und Training findest du in der Growpedia.
Outdoor-Anbau
Für den Anbau im Freien nennt der Hersteller 800 g pro Pflanze. Angaben zu Höhe, Erntezeitpunkt oder bevorzugtem Klima macht er nicht, deshalb beziffern wir sie hier nicht. Grundsätzlich brauchen dichte, harzreiche Blüten draußen einen sonnigen, luftigen und vor Dauerregen geschützten Standort; schwere Äste solltest du rechtzeitig stützen. Der Anbau darf ausschließlich dort erfolgen, wo er gesetzlich erlaubt ist.
Wirkung, Aroma & Terpene von Pink Rozay
Dominantes Terpen von Pink Rozay ist laut Original Sensible Seeds Myrcen, begleitet von Caryophyllen und Pinen. Zusammen ergeben sie nach Herstellerangabe ein erdiges, frisches, blumiges Bouquet mit süßem, fruchtigem Geschmack. Die Wirkung setzt der Beschreibung zufolge schon beim ersten Zug ein: Auf ein schnelles, berauschendes High folgt ein schweres Körpergefühl, das weich, sinnlich und völlig entspannt zurücklässt. Der Züchter warnt ausdrücklich: Wer hohe Potenzen nicht gewohnt ist, solle sich vorsehen, und selbst erfahrene Konsumenten sollten sparsam dosieren. Mit angegebenen 33 % THC zählt Pink Rozay zu den extrem starken Sorten. Beginne deshalb mit sehr kleinen Mengen – wie intensiv die Wirkung ausfällt, hängt von Dosis und individueller Toleranz ab.
Hinweis: Angaben zur Wirkung beruhen auf Herstellerinformationen und Anwendererfahrungen und stellen keine medizinische Beratung dar.
Warum Pink Rozay bei United Seedbanks kaufen?
Wer Pink Rozay bestellt, soll wissen, von wem er kauft: United Seedbanks ist ein etabliertes Fachgeschäft für Cannabissamen und führt Original Sensible Seeds als festen Bestandteil des Sortiments.
- Original-Genetik von Original Sensible Seeds – Pink Rozay als feminisiertes Saatgut in fünf Packungsgrößen von 3 bis 50 Samen, jeweils mit Bonus-Samen.
- Beratung vom Fachhändler – wir helfen dir, wenn du zwischen mehreren Sorten oder Packungsgrößen schwankst.
- Diskreter Versand – neutrale Verpackung und versandkostenfreie Lieferung ab 100 €.
- Zahlung nach Wahl – Kreditkarte, Überweisung oder Bitcoin.
- Frisches, geprüftes Saatgut – fachgerecht gelagert für eine verlässliche Keimrate.
So bekommst du Pink Rozay aus zuverlässiger Quelle. Weitere Sorten dieses Züchters findest du auf der Seite Original Sensible Seeds.
Häufig gestellte Fragen zu Pink Rozay
Ist Pink Rozay für Anfänger geeignet?
Eher nicht. Wegen des sehr hohen THC-Gehalts von angegebenen 33 % ist sie eine Sorte für erfahrene Grower, und der Hersteller rät selbst erfahrenen Konsumenten zu sparsamem Umgang.
Wie viel THC hat Pink Rozay?
Im Datenblatt nennt Original Sensible Seeds 33 % THC. An anderer Stelle schreibt der Hersteller, der Gehalt könne auch darüber liegen.
Ist Pink Rozay eine Indica oder eine Sativa?
Sie ist indicadominiert: Der Hersteller gibt 70 % Indica und 30 % Sativa an. Die Kreuzung lautet Cherry Pie × London Pound Cake.
Wie lange blüht Pink Rozay und wie hoch ist der Ertrag?
Die Blütezeit beträgt 60 bis 65 Tage. Der Hersteller nennt 600 g/m² indoor und 800 g pro Pflanze im Freien.
Wie lagere ich Pink-Rozay-Samen richtig?
Kühl, trocken und dunkel in einem luftdichten Behälter, beschriftet mit Sortenname und Datum – so empfiehlt es der Hersteller. Mehr dazu steht im Ratgeber zur Saatgutlagerung.